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JEC Weekend 4. – 7. Oktober 2018 Villars-sur-Ollon

Vom 4. – 7. Oktober hat der JEC Orienteering Junior European Cup in Villars-sur-Ollon stattgefunden.

Zusätzlich haben noch 2 Regionale OL sowie zwei Nationale (9. und 10. Nationaler in der Langdistanz) stattgefunden.

Einmal mehr hat uns Priski eine super Unterkunft organisiert welche uns sehr zentral zu den Wettkämpfen gelegen war, besten Dank an dieser Stelle nochmals an Priski.

Bei der JEC haben unsere Athleten wie folgt abgeschlossen:

JEC Sprintstaffel:

Das zweite Schweizer Team (mit Chamuel Zbinden) drehte nach mässig geglücktem Start auf und klassierte sich im starken fünften Rang. Es überholte somit das dritte Schweizer Team (mit Tino Polsini), das bis fast zuletzt noch den Anschluss an die Podestplätze gehalten hatte und schliesslich zeitgleich mit Grossbritannien den sechsten Rang holte.

JEC2018 SPRINTREL_Results

JEC Mitteldistanz:

Als bester Schweizer verpasste Tino Polsini das Podest um rund 20 Sekunden. Der Baselbieter legte einen starken Start hin, büsste aber im zweiten Teil etwas Zeit auf die Spitzenathleten ein. Mit Chamuel Zbinden verpasste der zweitbeste Schweizer – auch er kommt aus dem Baselbiet – das Diplom knapp (7. Rang). Somit waren zwei 1999er-Jahrgänge für Topresultate besorgt.

JEC Middle Distance Montey_ Collombey_Muraz

JEC Langdistanz:

In der Langdistanz tauschten unsere Athleten die Reihenfolge, Chamuel Zbinden belegte den hervorragenden 6. Rang mit 2:52 Rückstand auf den Sieger Erling Hjermstad aus Norwegen, Tino Polsini klassierte sich auf dem 16. Rang mit einem Rückstand von 5:55.

JEC Long Distance Villars-sur-Ollon

Bei den Regionalen und Nationalen Läufen konnten unsere Mitglieder in dem schwierigen Gelände folgenden Resultate erzielen:

Beim Lauf in Monthey am Donnerstag 4. Oktober:

CO regionale JEC Montey

Beim Lauf in Villars-sur-Ollon am Freitag 5. Oktober:

CO regionale JEC Villlars

Beim 9. Nationaler Langdistanz in Collombey-Muraz/Monthey haben folgende Athleten/Innen einen Top 3 Platz erzielen können:

HE  3. Kaspar Hägler

H55 2. Stefan Bolliger

H80 2. Bruno Rüfenacht

D18K 1. Chiara Polsini

9. Nationaler Langistanz Collombey – Muraz_Montey

Beim 10. Nationaler Langdistanz in Villars-sur-Ollon haben folgende Athleten/Innen einen Top 3 Platz erzielen können:

H18  1. Elio Bolliger

D18K 1. Chiara Polsini

DB  2. Susanne Weber

D45 2. Sandra Frai

OM 3. Weber Martin und Dominik

10. Nationaler Langdistanz Villars-sur-Ollon

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Urs Hofer erhält im Rahmen des Baselbieter Sportpreises 2018 den Anerkennungspreis

Liebe OLV Mitglieder

Freude herrscht: Urs Hofer bekommt im Rahmen des Baselbieter Sportpreis 2018 den Anerkennungspreis für seinen unermüdlichen Einsatz im OL auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene (siehe Artikel)! Eine Auszeichnung, die sich Urs wirklich mehr als verdient hat! Wir freuen uns von der OLV Baselland sehr.

Eine ausserordentliche Ehrung hat der Regierungsrat auch zugunsten von Fäbu Hertner ausgesprochen ! Fäbu hat ja bereits den Baselbieter Sportpreis gewonnen und kam damit trotz seinen zwei WM-Medaillen im 2018 dafür nicht mehr in Frage.

Und last but not least: Mit Madlaina Matter wird ein drittes Mitglied der OLV Baselland geehrt! Natürlich nicht als OL-Läuferin, obwohl sie national bis D14 unzählige Erfolge vorzuweisen hat, sondern als erfolgreiche Volleyballerin.

Die Preisverleihung wird im Rahmen eines «Sportfestes» am Freitag, 7. Dezember, in Pratteln erfolgen. Erfahrungsgemäss werden alle Interessierte von der OLV dazu eingeladen sein. Bitte reserviert euch schon jetzt das Datum.

Text: Reto Zbinden

Sportpreis Baselland 2018
  • Sportpreis Baselland 2018
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Jugendweekend auf dem San Bernardino

Am 14. September war es wieder soweit: Wir trafen uns in Liestal und nahmen mit zwei Büssli den weiten Weg nach San Bernardino in Angriff! Gegen 21 Uhr trafen wir in der Unterkunft ein, und es erwartete  uns ein spätes Nachtessen.

Am Samstag gab es nach dem Morgenessen ein kurzes Kartenstudium und ein Vorbereiten auf diese, für einige doch ungewohnte, Karte. Gewisse liefen das erste Mal in alpinem Gelände- andere waren schon routiniert; einigen ging der Lauf gut, anderen weniger … aber allen hat es Spass gemacht und alle kamen ins Ziel! Da die Temperatur auf dem Pass doch eher kühl war und ein kalter Wind blies, fuhren wir zurück ins Dorf und entschlossen kurzerhand, den Seilpark zu besuchen resp. Minigolf zu spielen. Diese Aktivitäten waren nicht weniger spektakulär, doch auch hier erreichten alle das Ziel und kamen in die Unterkunft zurück!

Am Sonntag war dann der zweite Lauf im Gebiet oberhalb vom Dorf auf dem Programm. Da sich dieses Laufgebiet unterhalb der Baumgrenze befindet, fühlten wir uns schon mehr wie daheim, trotzdem war es anspruchsvoll! Danach hiess es schon wieder einsteigen und den langen Rückweg unter die Räder zu nehmen. Auch dieses mal schafften wir es ohne nennenswerte Staus und wir erreichten müde und glücklich Liestal.

Text und Fotos Jürg Marti

nach dem Wettkampf
  • nach dem Wettkampf
Gruppenfoto 1
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Ausruhen nach dem Wettkampf
  • Ausruhen nach dem Wettkampf
Nach dem Seilpark wieder auf sicherem Boden
  • Nach dem Seilpark wieder auf sicherem Boden

 

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Spezial-OL / Training mit „Medaliä-Brötlä“ mit den Kyburz Brothers

An der WM in Lettland vor rund 3 Wochen haben wir mit Bronze im Sprint (Andi), Silber in der Sprintstaffel und Bronze in der Langdistanz (Fäbu), sowie Silber mit der Staffel (Chlai) 4 Medaillen in die Nordwestschweiz gebracht.

Das muss gefeiert werden. Wir würden gerne mit euch auf diese Medaillen anstossen!

Für diesen Zweck haben wir das Training vom Mittwoch 12.9.2018 in den Rheinfelderberg verlegt mit Treffpunkt beim Waldhaus Rheinfelden.

Das Training auf weltmeisterlichen Bahnen ist ab 17.45 bereit. Es gibt:
– Eine kurze und einfache Sprintbahn von Andi
– Eine technisch fordernde Staffelbahn von Chlai
– Eine kräftezehrende Langdistanzbahn von Fäbu

Danach sorgen wir für Getränke, Grilladen und Beilagen um die Batterien wieder zu füllen.

So lautete die Einladung zum Training, ca. 70 OL- und Fleischbegeisterte kamen dann auch zu dem gelungenen Anlass.

Die drei Top OL-Läufer stellten dann auch interessante Bahnen zur Verfügung welche man je nach Kondition am Start/Ziel mit einer weiteren Bahn verlängern konnte.

Nach absolvierten Läufen wurden wir von Grillmeister Andi mit Wurstwaren versorgt, am Salatbuffet konnte man dann auf seinem Teller noch die nötigen Vitamine dazu beisteuern.

Auch das Dessert Buffet lies keine Wünsche offen, so dass niemand mit Hunger aus dem Wald nach Hause gehen musste.

Mit einer kurzen Ansprache von Andi Kyburz wurden wir „offiziell“ zu dem Anlass begrüsst und willkommen geheißen, es sei ja etwas spezielles wenn er einmal eine solche Medaille feiern könne, bei den anderen (Matthias und Fäbu) sei es ja üblicher mit etwas Metall von solchen Veranstaltungen zurückzureisen.

Fäbu fehlte auf dem Balkon, da er noch irgendwo in der Schweiz nach einem Geschäftstermin im Tessin, mit der SBB in einem Stau stecken geblieben ist. Schade, somit konnte er seine Rede welche er sicher für uns vorbereitet hatte nicht vortragen, aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben 🙂

Somit besten Dank an die Kyburz Brothers und ihr Team welche uns einen schönen Grillabend bei der Waldhütte ermöglichten.

Bei einsetzender Dunkelheit welche durch Blitze etwas aufgehellt wurden machten sich dann die gut verköstigten OL-Läuferinnen und OL-Läufer wieder auf ihren Heimweg.

Text und Fotos

Remo

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Jukola 2018 / Bericht von Chamuel Zbinden

Jukola 2018

Die Jukolastaffel in Finnland war unser grosses Ziel, welches uns motivierte und uns in den Trainings zu Höchstleistungen anspornte. Viel wurde im Vorfeld darüber geredet, für die meisten ging es am Mittwoch vor dem Wettkampf endlich los. Rund zwei Autostunden nördlich von Helsinki mietete Anders für uns tolle Häuser gleich am See. Noch am gleichen Abend ging es zum ersten Mal in den Wald, natürlich gleich in der Nacht. Dies bedeutete aber, dass wir zum Training starteten, wenn man normalerweise schlafen geht. Und als wir wieder aus dem Wald kamen, wurde es bereits wieder hell. In den nächsten zwei Tagen absolvierten wir einige relevante Trainings rund um das Wettkampfgebiet. Auffallend sind die tiefen Senken, mit dem Negativ-Relief kann man sich gut orientieren. Die unterschiedlich dichte Vegetation und der ruppige Boden mit ziemlich viel Fallholz erschweren es aber sehr. Als Abschlusstraining liefen wir einen extensiven Massenstart, um das Staffelgefühl zu simulieren. Am letzten Abend sassen wir in den Staffelteams zusammen und diskutierten unsere Taktik und unsere Zielsetzung.

Für die Männer kam nun der lange Tag. Die Staffel startet erst am späten Abend, an Zeit mangelt es sicherlich nicht und trotzdem möchte man sich ohne körperliche Anstrengung möglichst Ablenken, um nicht nervös zu werden. Die Frauenstaffel Venla startet aber schon am Mittag. Während die Männer zuhause vor dem Fernsehen die Daume drückten, galt es für die Startläuferinnen Rachel Engeler und Merline Roth ernst. Ganz knapp ausserhalb der ersten 100 von 1500 (!) kam Rachel zurück. Schlussendlich klassierte sich das erste Team mit den weiteren Läuferinnen Anais Cattin, Roxy Zehtabchiund Schlussläuferin Katja Gygax auf dem super 127. Rang. Das zweite Team mit Merline Roth, Karina Weber, Steffi Lombriser und der kurzfristig eingesprungenen Johanna Purrerbeendeten die Staffel auf dem 538. Rang. Alle waren nach dem Lauf glücklich über das tolle Rennen und die Stimmung.

Die Jukola-Staffel startet erst bei Sonnenuntergang um 23:00. Mit Jannis Schönleber und Timon Schweizer eröffneten zwei sehr erprobte Startläufer, die Nervosität ist aber trotzdem bei den Läufern und den anderen Staffelläufern enorm. Bei dem ersten Fernsehposten rutschte aber allen das Herz in die Hose. Timon (zweites Team) kommt an einer super Position vorbei, von Jannis wird aber keine Zwischenzeit erfasst. Nicht in den Top-100, nicht in den Top-200…. Erste Ernüchterung macht sich breit. Doch dann wird endlich das GPS in der Fernsehübertragung gezeigt. Jannis liegt nicht nur gut im Rennen, sondern er ist im Spitzentram! Ins Ziel kommen beide in den Top-50. Nach einer super Leistung von Kaspar Hägler, der 22 Ränge gut macht und als 21. an Noah Zbinden übergibt, erlebt dieser eine schwierige Nacht. Vor allem im ersten Teil seines Laufes passieren einige grosse Fehler. Er verliert 36 Ränge. Danach folgt eine Aufholjagd auf den kurzen Tagstrecken vier und fünf. Christoph Meier läuft die elftbeste Streckenzeit, Tino Polsini überholt auch einige Teams und übergibt als 35. Die beiden Teamstars und Routiniers Anders Holmberg und Fabian Hertner erleben dann einen ganz harten Lauf. Bei zwei super Läufen wäre ein Top-20 Schlussrang noch möglich gewesen, eine Lebensmittelvergiftung macht den beiden aber das Leben schwer. Mit einer technischen Topleistung machten beide trotz starken Bauchschmerzen noch einige Ränge gut, Fäbu lief dann als 28. ins Ziel ein. Das zweite Team wurde in der Aufstellung Timon Schweizer, Sebastian Hägler, Chamuel Zbinden, Stefan Lombriser, Mathias Birrer, Roman Brogli und Raphael Skoda 96. Raphael legte einen fulminanten Schlussspurt hin, stürzte dann aber spektakulär vor den Augen aller schreienden OLV-Läufern.

Danach reisten die Meisten auf unterschiedlichen Wegen zurück in die Schweiz. Einige blieben noch für einige Tage oder sogar noch länger im Norden. Müde waren ganz sicher alle, dieses Wochenende hat Energie gebraucht, aber gibt enorm viel Motivation, im nächsten Jahr noch stärker zurückzukommen. Wir sind definitiv noch immer vom Jukolafieber infiziert!

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WRE Schweizermeisterschaft im Mitteldistanz OL (MOM) Karte: Brandhöchi

48 Mitglieder der OLV Baselland sind am Sonntag 26. August 2018 ins Zugerland gereist um sich an der Schweizermeisterschaft im Mitteldistanz zu messen.

Für 4 von Ihnen war die Reise besonders lohnenswert, da sie am Ende des Wettkampfes auf das begehrte Treppchen steigen durften.

H20: Schweizermeister: Tino Polsini

H80: Schweizermeister: Bruno Rüfenacht

D18K: Schweizermeisterin: Hannah Wirz, Vize Schweizermeisterin Chiarah Polsini

MOM 2018 SOLV

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WRE Schweizermeisterschaft in Langdistanz OL (LOM) Karte: Ftan

64 OL-Läuferinnen und OL-Läufer der OLV-Baselland haben sich auf die langen Routen gewagt.

1 Läufer und 2 Läuferinnen dürfen sich nun nach diesem Wettkampf jeweils Schweizermeister in ihren Kategorien nennen.

Siehe unten eingefügte Rangliste.

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