View Post

Swiss-O-Week 2019 / Gstaad

Fotos gibts hier: https://photos.app.goo.gl/MZfwxWWZurybAXmg6

Am 4. – 10. August haben 44 OL – Läuferinnen und Läufer der OLV-Baselland, an der Swiss-O-Week in Gstaad teilgenommen.


Bei gutem Wetter konnten die ersten 3 Etappen gelaufen werden, am Ruhetag wurde man durch den Regen mehr oder weniger zur Ruhe gezwungen, was in Anbetracht der Intensität der verschiedenen Läufe sicher nicht falsch war.


Die Etappen 4 und 5 waren ebenfalls noch bei Sonnenschein zu laufen, lediglich die 6. Etappe war nass.


Folgende Läuferinnen und Läufer konnten mit Top Eleven Resultaten glänzen:


D 10: 6. Sanna Grendelmeier
8. Marit Grendelmeier


D 20: 5. Annika Simonsen
11. Karina Weber


DAL: 3. Merline Roth


D 45: 6. Sandra Frei


D 50: 5. Judith Hofer


HE: 2. Christoph Meier
5. Timon Schweizer


H 50: 5. Daniel Hanselmann


H 55K: 6. André Wirz


H 80: 3. Bruno Rüfenacht
7. Paul Schlumpf

View Post

Vorschau: Venla und Jukola

Die OLV Baselland Elite wird am 15./16. Juni mit je 2 Teams an der Venla und Jukola Staffel teilnehmen.

Dabei zählen wir auf zahlreiche Unterstützung aus dem Baselbiet! Ihr könnt die Staffel dabei Live mitverfolgen: https://www.jukola.com/2019/en/kangasala-jukola-2019-en/live/

Startzeiten Schweizer Zeit: Samstag 15. Juni Venla 13:00 und Jukola 22:00. Wir werden dabei mit folgender Teamaufstellung an den Start gehen:

Venla Team 1: Startnummer 127

1Merline Roth
2Saskia Grieder
3Anais Cattin
4Katja Gygax

Venla Team 2: Startnummer 539

1Ineke Grendelmeier
2Cornelia Coolen
3Joli Wehrli
4Evelyn Schaniel

Jukola Team 1: Startnummer 28

1Timon Schweizer
2Kaspar Hägler
3Fabian Hertner
4Noah Zbinden
5Stefan Lombriser
6Jannis Schönleber
7Christoph Meier

Jukola Team 2: Startnummer 96

1Marius Kaiser
2Roman Brogli
3Mathias Birrer
4Katja Gygax
5Gian Coolen
6Sandro Brogli
7Elio Bolliger

View Post

SPRINT CUP NWS 4.LAUF / AUGUSTA RAURICA

Einmal mehr konnte die OLV-Baselland bei bestem Wetter den Sprint Cup durchführen. 158 Läuferinnen/Läufer nutzten die Gelegenheit am 4. Sprint Cup zu laufen, jene welche an allen 4 Läufen teilgenommen haben hatten somit noch die Chance auf den Gesamtsieg.

Esther und Thomas Brogli haben die Laufleitung übernommen und mit einem tollen Helfer Team einen gut organisierten Lauf auf die Beine gestellt.

Allen Mitorganisatoren und Helfern an dieser Stelle besten Dank.

Remo Schönenberger

Rangliste gibts hier:
https://www.o-l.ch/cgi-bin/results?year=2019&event=Sprint+Cup+NWS+4.+Lauf

Fotos: Remo Schönenberger /

Fotos gibt’s hier: https://photos.app.goo.gl/a8cRe7NWu5WxWnEJ9

View Post

Gönnervereinigung OLV-Baselland

Die Stimmung am diesjährigen Gönneressen der Gönnervereinigung der OLV Baselland in Liestal war ausgezeichnet! Fäbu – Fabian Hertner – bedankte sich für seine langjährige Förderung durch die Gönnervereinigung, indem er in einer persönlich gestalteten Präsentation Highlights und Erkenntnisse aus seiner so erfolgreichen, internationalen OL-Karriere vorstellte. Thomas Frei, Präsident der Gönnervereinigung der OLV Baselland, konnte nur Positives berichten. Die Gönnervereinigung sammelte erneut Fr. 9’000.- Fördergelder, die an unsere 5 Eliteläuferinnen und -läufer zur Unterstützung verteilt wurden. Besonders erfreulich war, dass Sofie Bachmann und Noah Zbinden die Selektionen für die ersten Weltcupläufe in Finnland und Tino Polsini und Chamuel Zbinden die Selektionen für die kommende Junioren-WM in Dänemark schafften.

Reto Zbinden

View Post

Sprint Cup NWS 2. Lauf / Gelterkinden 1. Mai 2019

Was für ein OL-Event heute! 210 Läuferinnen und Läufer starteten am Sprint-Cup in Gelterkinden. Das ist absoluter Rekord in unserer Geschichte der Sprint-Cups. Ich sah nur strahlende Gesichter. Der Dank geht an Timon (Laufleiter), an Tino (Bahnleger) und an die ganze Oberbaselbieter-Crew, die den Lauf organisierte. Ein besonderer Dank gehört Chrafti, der uns spontan Laufkarten nachdruckte!

Reto Zbinden

Fotos gibts hier: Fotos Sprint-Cup Gelterkinden

View Post

21. Swiss Billygoat Run 2019 / Sichtern Liestal

Sturmtief Uwe hat die Verantwortlichen des 21zigsten Swiss Billygoat Run gezwungen die Bahnen zu verkürzen, damit zum Eintreffen des Sturmes auch die OL-Läufer und OL-Läuferinnen wieder unbeschadet im Ziel eintreffen konnten.

So konnte dann die Siegerehrung etwas früher stattfinden, da die schnellsten noch schneller und die weniger schnellen, Zeitlich gesehen auch etwas kürzer unterwegs waren.

Auf jeden Fall war im Ziel eine gute Stimmung unter den zurückgekehrten und durch die eine oder andere Windböe welche noch durch das überdachte WKZ fegte gab den Organisatoren recht den diesjährigen Lauf zu kürzen.

So nun zu der Rangliste:

Billygoat

(12.4 km, 740 m, 16 Po.) 

Herren:
  1. Timon Schweizer        96  Ormalingen         OLV Baselland         50:47
  2. Elio Bolliger          00  Liestal            OLV Baselland         53:28
  3. Benjamin Wey           03  Zürich             OLG Zürich            55:00
  
Damen:
 1. Merline Roth           94  Liestal            OLV Baselland       1:04:02
 2. Anina Holmberg         84  Sissach            OLV Baselland       1:09:14
 3. Sandra Frei            70  Würenlingen        OLV Baselland       1:11:46
 
Mini Master
( 8.0 km, 420 m, 14 Po.) 

Herren:
  1. Markus Schweizer       65  Ormalingen         OLV Baselland         50:08
  2. Martin Schaffner       66  Othmarsingen       OLK Piz Hasi          50:47
  3. Daniel Hanselmann      65  Buus               OLV Baselland         50:50
  
Damen:
  1. Edith Hohl             56  Allschwil          OLG Basel           1:09:04
  2. Cornelia Coolen        68  Diepflingen        OLV Baselland       1:13:59
  3. Nicole Eggs            64  Dornach            OLG Basel           1:16:58
 
Mini Jugend
( 8.0 km, 420 m, 14 Po.) 

Herren:
  1. Andri Seiz             03  Füllinsdorf        OLV Baselland         52:15
  2. Pablo Polsini          03  Gelterkinden       OLV Baselland       1:00:52
Damen:  
  1. Lena Koch              03  Liestal            OLV Baselland       1:04:53

Geissli

( 4.1 km, 150 m,  8 Po.) 

Herren:
  1. Finn Alabor            06  Biel-Benken        OLG Kakowa            24:26
  2. Nils Pachlatko         05  Seltisberg         OLV Baselland         24:42
  3. Alec Kitsis            05  Liestal            OLV Baselland         26:00
  
Damen:
  5. Alvina Koch            08  Liestal            OLV Baselland         30:08
  6. Annika Wirz            05  Bettingen          OLV Baselland         30:37
  7. Serafine Marti         06  Liestal            OLV Baselland         30:38
  
Total: 70 Teilnehmer.

https://www.o-l.ch/cgi-bin/results?year=2019&event=Swiss+Billygoat+Run

Text: Remo Schönenberger
Fotos: Remo Schönenberger

View Post

Jahresrückblick 2018 Laura Ramstein / in 4 Bildern

Da ich in letzter Zeit nicht mehr so oft an regionalen Anlässen anzutreffen bin, aber trotzdem noch fleissig für OLG Basel/OLV Baselland an den Start gehe: Ein kurzer Jahresrückblick aus dem Osten (Zürich – Studium) oder noch weiteren Osten (Österreich – OL Nationalteam).

Saisonstart in China

Zu Beginn des Wintertrainings durfte ich zum ersten Mal an der Park World Tour in China (Guangzhou) teilnehmen. Die Reise in den Osten war nicht nur aus sportlicher Hinsicht ein Erlebnis, sondern beinhaltete auch das Kennenlernen einer interessanten, mir fremden (OL-) Kultur. Das Drumherum mit aufwändigen Eröffnungsshows, Siegerehrungen, Interviews, Plakaten und Sightseeingtouren war den chinesischen Organisatoren mindestens so wichtig wie ein reibungsloser Wettkampf. Nach diesem erlebnisreichen Auftakt nahm ich das alltägliche Wintertraining wieder auf. Mit Hinblick auf die EM im Tessin standen immer wieder Sprungtrainings und Bergintervalle auf dem Programm. Aber auch das Alternativtraining im Schnee durfte nicht fehlen. Im März fokussierte ich mich auf den Sprint und nutze die hochwertigen Trainings, Wettkämpfe und Analysen beim Bergen Sprint Camp. Das Sprintwochenende in Norwegen hat den Anspruch nicht nur qualitative hochstehende OL-Bahnen zu bieten, sondern im Austausch mit anderen LäuferInnen aus verschiedene Nationen an der Sprinttechnik zu feilen. Je näher der Frühling kam, desto mehr zog es mich aber verständlicherweise in den Süden der Schweiz. Fürs Jahreshighlight verbrachte ich mehrmals einige Trainingsstunden in der Sonnenstube.

Saisonhighlight

Schon bald stand das Saisonhighlight vor der Tür. Vor 13 Jahren stand ich beim Zieleinlauf der JWOC im Tessin, feuerte voller Begeisterung die vielen Nordwestschweizer AthletInnen an und freute mich über ihre Erfolge. Nun durfte ich selber auf der Startlinie stehen, in einer mir vertrauten Tessiner Umgebung laufen und die grossartige Unterstützung geniessen. Bei den Einzelläufen und der Staffel konnte ich solide Wettkämpfe abliefern. Besonders war für mich aber natürlich unser Diplomplatz in der Sprint-Staffel. Die letzte Strecke bin ich schon öfter gerannt, aber ich hatte noch nie das Gefühl, dass ich so ein klares Konzept wie dieses Mal hatte. Dass ich um einen Diplomplatz gefightet habe, hatte ich erst im Ziel realisiert. Ein schöner Teamerfolg, der gemeinsam mit der Medaille von Gernot Kerschbaumer in der Langdistanz dem gesamten Team einen Motivationsschub für die WM in Lettland gab. Den Sprintstaffel-Erfolg konnten wir dort leider nicht wiederholen, dafür kam es bei der Herrenstaffel zum Showdown, bei dem für Österreich letztendlich der 4. Platz herausschaute. Trotz solider Leistungen beim Sprint-Finale und der Staffel freute ich mich bei dieser WM v.a. über das Staffeldiplom der Herren und natürlich über die absolut geniale Leistung von Fäbu bei der abschliessenden Langdistanz.

WeCZion 2021

Das langfristige Ziel des österreichischen Verbandes – WeCZion 2021 – fokussiert sich auf die Weltmeisterschaften in Tschechien. Deshalb legte ich nach einer kurzen Sommerpause, die ich mit Trailrunning in den Bergen verbrachte, im Herbst den Schwerpunkt auf den Weltcup in Tschechien. Im Vorfeld des Weltcups trainierte ich mit meinem Österreichischen Club im Czech Paradise, einem grossartigen OL-Gelände im Sandsteingebiet. Doch das Gelände war nicht nur zum Geniessen da. Von den tschechischen OL-LäuferInnen, die mit uns trainierten, bekamen wir einige Inputs, wie man sich zwischen den Sandsteinen am besten orientiert. Für uns eher «untypische» Routenwahlen können in diesem Gebiet sehr schnell sein. Tipps und Tricks nahm ich mit in den Weltcup, aber es half leider nichts. Ich kämpfte in jedem Wettkampf mit der Startphase und blieb unter meinen Erwartungen. Aufgestellt hat mich aber die positive Stimmung im Team, denn wir haben erstmals in jeder Weltcuprunde mindestens ein Diplom erlaufen – die mit Abstand erfolgreichste Saison der letzten Jahre für Österreich.

Saison-Ausklang

Wenn auch die letzte Weltcuprunde in Tschechien etwas zu wünschen übrig liess, bildete der Weltcup für mich den Abschluss einer erfolgreichen Saison – gute Voraussetzungen, um motiviert ins Wintertraining zu starten. Zuerst gönnte ich mir aber noch ein paar trainingsplanfreie Tage, die ich aber nicht ganz ohne Sport verbringen konnte. Wäre auch schade gewesen, das tolle Trailrunningwochenende im sonnigen Tessin auszulassen. Gleichzeitig nutzte ich die Zeit, um in meine letzte Studiumsphase zu starten. Die Masterarbeit wird mich nun bis in den Frühling begleiten und mich – wie könnte es anders sein – weiterhin mit dem Wald befassen lassen. Bis bald im Wald!